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Die Top 7 Wirkungsweisen von Cannabinoiden


CBD entfaltet eine vielfältige Heilwirkung. Das Cannabinoid CBD stammt aus den Blüten der Hanfpflanze. Der Wirkstoff ist gut verträglich. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Substanz im menschlichen Organismus antientzündlich, antiepileptisch und sogar antipsychotisch wirken kann.

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Hier bei CBD Öl Test haben wir unzählige CBD-Marken getestet. Bei unserem Händler-Test war Nordic Oil® der klare Testsieger.

Schon vor Tausenden von Jahren machten die Menschen die Erfahrung, dass gezielt eingesetzte Heilpflanzen Beschwerden lindern können. Auch heute noch ist die heilsame Wirkung von Pflanzen die gesündeste und natürlichste Möglichkeit, den Organismus in seinen Eigenkräften zu unterstützen. Hanf beinhaltet nahezu 500 einzelne Wirkstoffe. CBD ist die Substanz aus der Hanfpflanze, die kein berauschendes THC enthält und völlig legal erhältlich ist. CBD-Öle sind effektvolle Mittel gegen vielerlei Symptome. Wegen der beruhigenden Eigenschaften greifen immer mehr Patienten zu CBD-Produkten.

Im Rohstoff Hanf ist die Vorstufe CBDa enthalten, eine Säure, die inaktiv ist, bevor sie bearbeitet wird. Erst nach der Bearbeitung entsteht bei den Endprodukten CBD. Bei der Herstellung von CBD wird das berauschende THC den Pflanzen entzogen, sodass ein reines CBD Produkt entsteht. CBD Produkte sind in der EU und damit auch in Deutschland völlig legal auf dem freien Markt erhältlich. CBD sowie die enthaltenen Phytocannabinoide bleiben in dem Pflanzenmaterial erhalten. CBN, CBG und CBC gelten als wirksame Phytocannabinoide mit hohem klinischem Potential.

Entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung

Hanf liegt im Trend. Ob Lebensmittel oder Kosmetika, immer mehr Tees, Öle und Cremes enthalten Substanzen aus Hanf. Kein Wunder, denn die Wirkstoffe in der Hanfpflanze treten als natürliche Entzündungshemmer auf. Sie blockieren in der Haut die Lipid-Synthese, die für viele Hautprobleme verantwortlich ist. Außerdem regt CBD die Sebumdrüsen an. Dadurch lösen diese Drüsen eine intensive Abwehrreaktion gegen Akne aus. Die Haut nimmt den Wirkstoff hervorragend auf. Daher eignet sich CBD Öl exzellent zur Anwendung bei trockener Haut. Schon nach kurzer Zeit macht es die Haut wieder geschmeidig und minimiert Rötungen.

CBD Öl bei Migräne

Für Personen, die an Migräne leiden, sind Symptome wie etwa Schwindelgefühle, Übelkeit, pochende Kopfschmerzen und Punkte vor den Augen keine Seltenheit. Die Qual kann mehrere Stunden anhalten und kann die Betroffenen tagelang außer Gefecht setzen. Für die Schmerzlinderung greifen viele zermürbt zu Medikamenten wie Panodiles und zu anderen Arten von Tabletten. Mittlerweile haben viele Migränepatienten CBD Öl entdeckt und wenden es an. Kein Wunder, denn Cannabinoide wirken sich bei den meisten Migränegeplagten positiv aus.

Erfahrungsgemäß setzt die Entspannung bei einer täglichen Verwendung von CBD Öl nach etwa drei Wochen ein.

CBD Öl entfaltet eine krampflösende Wirkung bei Epilepsie

Erfahrungswerte zeigen, dass das CBD Öl bei Epilepsie helfen kann. Vor allem bei Kindern wurden entsprechende Beobachtungen dokumentiert. Studien über den krampflösenden Effekt der Cannabinoide bei Anfällen laufen noch. Dem Cannabidiol werden antikonvulsive, also krampfverhindernde Eigenschaften zugeschrieben.

Diese können die Anzahl der Symptome und Anfälle bei Epilepsie reduzieren.

Der Organismus in seiner Komplexität verfügt über ein Endocannabinoid-System. Einer der Cannabinoid-Rezeptoren dieses Systems (CB) findet sich überwiegend in den Nervenzellen, im Kleinhirn und im Hippocampus. Der zweite Rezeptor (CB2) kommt dagegen vorwiegend auf Zellen im Immunsystem und auf jenen Zellen vor,die am Knochenaufbau beteiligt sind. Dieses körpereigene Endocannabinoid-System lässt sich durch CBD Öl wohltuend stärken.

Cannabinoide lindern Schmerzen

Die Anwendungsgebiete für CBD Öl, die am häufigsten beschrieben werden, sind die Bereiche Schmerz und Linderung von Entzündungen. Laut Studien (2012, im „Journal of Experimental Medicine“ beschrieben) können durch CBD Öl entzündliche und chronische Schmerzen gelindert und unterdrückt werden. Die Wirkung spielt sich dabei vorwiegend im peripheren Nervensystem ab. Pharmazeutika gegen Schmerzen wirken üblicherweise im zentralen Nervensystem. Die Wirkung von CBD Öl auf die Neurosynapsen lindert vor allem chronische Schmerzen. Insbesondere Menschen mit Muskelspasmen und Verspannungen profitieren von der schmerzlindernden Wirkung der Cannabinoide.

CBD Öl gegen Übelkeit

Wer an Übelkeit und an Erbrechen leidet, profitiert von CBD Öl als alternativem Heilmittel zu herkömmlichen Medikamenten. Bei täglicher Verwendung des Öls ist eine Wirkung spätestens nach drei Wochen spürbar. Vorteilhaft ist, dass CBD Öl die Magenschleimhaut nicht angreift. Außerdem sparen sich die Betroffenen den unangenehmen Geschmack handelsüblicher Säureblocker.

CBD Öl hilft bei Angst, Depressionen und Dauerstress

CBD Öl wirkt hilfreich bei Depressionen. Es stabilisiert die Stimmung und regt den Appetit an. Durch das CBD Öl führen sich die Betroffenen mehr Kraft durch die Nahrung zu und sind dadurch in der Lage, ihr Energieniveau zu steigern. Die Neurogenese, also die Bildung von neuen Nervenzellen im Gehirn, lässt sich durch die Verwendung von CBD Öl anregen. Diese Zellneubildung findet vorwiegend im Hippocampus statt. In diesem Gehirnareal fließen Informationen aus den unterschiedlichen sensorischen Systemen zusammen, beispielsweise aus dem System der bewussten Steuerung und Erinnerung. Diese Neurogenese kann, wie mittlerweile der Stand der Forschung bestätigt, nicht nur im Kindesalter stattfinden. Auch im Erwachsenenalter ist Zellneubildung im Gehirn möglich.

Laut bisheriger Forschungsergebnisse können Cannabinoide in diesem Geschehen eine interessante Rolle spielen. Bei einem Organismus unter Stress sinkt die Neuproduktion von Nervenzellen. Wenn man Sport treibt oder sich in einem Zustand der Entspannung befindet, steigt sie. Wer regelmäßig CBD Öl einnimmt, kann damit auf die Produktion neuer Nervenzellen einwirken.

Stressreduzierung ist ein weiterer Vorteil von Cannabinoiden. Wissenschaftler aus Spanien und Brasilien entdeckten neuerdings die Verbindung zwischen der Neurogenese und der Reduzierung von Panikattacken, beispielsweise bei einer klinisch diagnostizierten Angststörung. Eine regelmäßige Verwendung von CBD Öl kann diesen Effekt unterstützen. Der Wirkstoff der Cannabinoide kann in manchen Fällen die Funktionen eines Neuroleptikums übernehmen. Patienten mit Schizophrenie oder mit anderen psychischen Erkrankungen, wie etwa bipolaren Störungen, können entspannter werden. Der Wirkstoff hilft dabei, dass schon entstandene Veränderungen im Gehirn ausgeglichen werden. Forscher an der Universität Kentucky schlossen aus ihren Untersuchungsergebnissen, dass sich damit auch Langzeitschädigungen aus Alkoholkonsum lindern lassen.

Cannabinoide wirken gegen Tumorbildung

Erste Forschungsergebnisse legen nahe, dass das CBD Öl eine Auswirkung auf die Eindämmung oder Verhinderung von Tumoren haben könnte. Offensichtlich helfen Cannabinoide dabei, die Teilung von Krebszellen zu verhindern. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Wirkstoffe im CBD Öl sich an bestimmte Rezeptoren im körpereigenen endocannabinoiden System andocken. Dadurch wird zudem die Bildung von Metastasen verringert. Von Chemotherapie-Patienten wird berichtet, dass sie sich durch CBD Öl etliche typische Nebenwirkungen der Therapien ersparen konnten oder dass diese deutlich seltener zum Tragen kamen.

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Diese Informationen sollen die Beratung durch deinen Arzt oder Gesundheitsdienstleister ergänzen und nicht ersetzen und sollen nicht alle möglichen Anwendungen, Vorsichtsmaßnahmen, Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen abdecken. Diese Informationen entsprechen möglicherweise nicht deinen spezifischen gesundheitlichen Gegebenheiten. Zögere oder ignoriere niemals die Einholung eines professionellen medizinischen Rates von deinem Arzt oder einem anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleister wegen etwas, das du auf CBD Öl Test gelesen hast. Du solltest immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin sprechen, bevor du einen vorgeschriebenen Teil deines Gesundheitsplans oder deiner Behandlung beginnst, stoppst oder änderst.
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